Geld verdienen mit Adsense

Adsense ist die wohl verbreitetste Einnahmequelle für Webseitenbetreiber. Kaum eine Webseite im Internet enthält nicht, an der ein oder anderen Stelle, mindestens eine kleine dieser Google Anzeigen.

Natürlich sind auch auf Geldverdienen.net solche Textanzeigen zu finden, die von Google automatisch dem Inhalt der Seite angepasst werden. Dazu ist nur das Einbinden eines kleinen Javascript-Codes an der entsprechenden Stelle in der Webseite erforderlich und schon erscheinen die Anzeigen automatisch. Dabei sind diese in der Regel um ein Vielfaches effektiver als jedes geschaltete Banner.

Bezahlt wird pro Klick – in der Regel zwischen 0,10 Euro und 1,00 Euro – je nach dem zu welchem Keyword die Anzeige erscheint. “Geld verdienen” ist aufgrund der hohen Konkurrenz, schon eines der besser bezahlten Schlüsselbegriffe.  

Google gibt für die Anzeigenplatzierung die rechte Seite und den Fuß der Webseite als klickstärkste Positionen an. Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Nachteil an den Adsense Anzeigen ist, man verliert seinen Besucher in dem Moment in dem er die Anzeige klickt, da die neue Seite sich immer im gleichen Fenster öffnet – das kann man leider auch nicht umstellen.
Adsense Einnahmen über Geldverdienen.net
Adsense Einnahmen über Geldverdienen.net

Ein klarer Vorteil ist, hat man die Anzeigen einmal eingebunden, braucht man sich um nichts mehr zu kümmern, die verdienten Klick-Provisionen werden Monat für Monat automatisch aufs Konto ausgezahlt.

 Wie viel kann man mit den Adsense Anzeigen verdienen? Nun das kann man natürlich nicht genau sagen, da dies zu sehr vom Keyword und von der Positionierung der Anzeigen abhängt. Auf geldverdienen.net ist sind es ungefähr 1,30 Euro pro 100 Seitenimpressionen.

Hier oben sehen Sie einen Screenshot aus dem Adsense Account, den ich für geldverdienen.net benutze (zum Vergrößern einfach das Bild anklicken). Er zeigt den Auszug für September 2009. Rund 280 Euro sind über die Anzeigen reingekommen, nicht viel aber als passiver Nebenverdienst schonmal gar nicht so schlecht.

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Vielen Dank und weiterhin alles Gute!

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